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automatische Programmierung für Fassaden-Fertigung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 18. August 2010 um 07:55 Uhr

Diese Fassaden und Dächer wurden durch eine automatische Schnittstelle programiert. Der Aufwand in der AV reduzierte sich auf das Bereitstellen der gewünschten Fertigungstechnologie an Musterteilen, basierend auf 3D-Volumen.

 

The U.S. Institute of peace headquarter:

Das Gebäude bestehend aus drei verschiedenen Abschnitten wird durch Atrien mit großen Spannweiten über gewellte Dächer abgedeckt. Die flügelartige Dachform wird durch transparentes, weisses Glas hervorgehoben.

The University of Chicago Library:

Ein Glasdach in Kuppelform überspannt den Leseraum der Bibliothek. Eine Herausforderung waren die Anschlüsse der Rahmen an die 6 zoll Stahlrohre der Tragkonstruktion.

Beide Projekte wurden durch eine Schnittstelle zu Pro/E mit Hilfe der EFX Erweiterung von B&W Software fuer effiziente Produktentwicklung GmbH aus Erlangen über das PUMA-System und unseren NC-X auf 5-Achsigen Profilbearbeitungszentren gefertigt. Mehrere hundert Rahmen und Hunderte Einzelstäbe konnten automatisch, ohne manuelle Programmierung in der AV, über die Maschinen geschleust werden.

Dazu wurden Stangenoptimierer, Maschinen-nahe Rechner und Barcodescanner in Verbindung mit dem PUMA-System eingesetzt.