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Wertschöpfung mit PUMA-System® PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 15. Januar 2010 um 14:50 Uhr

Um seine Wertschöpfung zu erhöhen, bietet ein Hersteller von Aluminium-Strangpressprofilen auch die Bearbeitung seiner Erzeugnisse an. Dabei nutzt er verschiedene Möglichkeiten unserer Programmiersoftware PUMA-System®.

Der Kunde stellt Strangpressprofile her, deren Oberflächen nach Kundenwünschen auch veredelt werden. Mit 5-Achs- Profilbearbeitungsmaschinen von Maka und 3-Achs-Bearbeitungszentren von Chiron erfolgen die gewünschten Bearbeitungen. Zum Kunden bestehen langjährige Geschäftsbeziehungen: Ursprünglich suchte der Profilhersteller ein Programmiersystem, das es erlaubte, gespannte Teile auch auseinander zu ziehen, um an der Stirnseite der Profile Bearbeitungen vorzunehmen – diese Anforderungen erfüllt das PUMA-System®.

Heute programmiert der Kunde sowohl am 5-Achs-Bearbeitungszentrum wie auch an der 3-Achs-Profilbearbeitungsmaschine sämtliche Bearbeitungen mit dem PUMA-System®. Das Programmiersystem wird auch zum Einsatz des Messtasters genutzt. Die Option „Stangenoptimierung“ hilft dabei, Abfallstücke zu vermeiden oder möglichst klein zu halten. Dadurch lässt sich in der Produktion täglich Geld sparen. Außerdem werden so Kleinlagerstätten mit übrig gebliebenem Material vermieden.

Der Kunde ist mit seinen Produkten unter anderem in den Bereichen Fahrzeugbau, Medizintechnik sowie Maschinen- und Anlagenbau erfolgreich. Bei der zweitägigen Update-Schulung gab Schulungsleiter Gert Fischer nützliche Tipps für den Produktionsalltag.