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Fehler bei der Programmierung vermeiden PDF Imprimer Envoyer
Mardi, 09 Février 2010 21:55

Ein Kunde, der im eigenen Presswerk Stangenprofile aus Aluminium herstellt und anschließend bearbeitet, nutzt dafür seit Jahren unsere Programmiersoftware PUMA-System®. Wie gewünscht installierten wir bei mehreren Rechnern das Update auf die Version 16 des PUMA-Systems®. So kann das Unternehmen auf seiner Doppelständermaschine von Maka auch in Zukunft effizient und wirtschaftlich fertigen.

Unter anderem produziert der Kunde für den Bereich Medizintechnik, wo es auf hohe Genauigkeit ankommt. Zu den Neuerungen der V 16 Version gehört der 3 D-Import. Diese Anwendung erkennt Bearbeitungen aus einem 3 D-Volumenkörper. Die neue Option liest STEP-Daten ein und erkennt Bearbeitungsfeatures wie Bohrungen, Kreistaschen, Langlöcher, Schlitze, Rechtecktaschen, Senkungen und Sägeschnitte automatisch. Es werden die Standard-Bearbeitungen des PUMA-Systems® unterstützt. Nachdem diese Bearbeitungen mit allen Merkmalen wie Lage im Koordinatensystem, Abmessungen und Anordnungen zueinander erkannt sind, exportiert step2ncw.exe den Profilquerschnitt als DXF-Datei und alle Bearbeitungen als NCW-Datei in das NC-X Format. Mehr über das NC-X Format finden Sie auf www.nc-x.com.

Mit dem 3 D-Import versuchen wir, mehr Kompatibilität herzustellen und Fehlerquellen zu vermeiden. Jeder überflüssige Schritt beim Datenaustausch zwischen Konstruktion und Fertigung kann zu ärgerlichen Fehlern bei der Datenübertragung führen: Die neue Option hilft dabei, diese Fehlerquelle zu vermeiden.

In der neuen PUMA-Version V 16 werden zusätzliche Datenbanksysteme wie zum Beispiel SQL, MySQL, Firebird oder Oracle unterstützt. Außerdem gibt es eine neue Grafikschnittstelle: Das Grafikprogramm Hoops beschleunigt die Wiedergabe von 3 D-Dateien.