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Sie bearbeiten Aluminiumprofile für Bereiche, in denen es auf höchste Genauigkeit ankommt?, Sie möchten auch gebogene Werkstücke bearbeiten?, Sie müssen hohe Stückzahlen produzieren, deshalb addieren sich Zeiteinsparungen bei Ihnen schnell zu beachtlichen Summen?, Sie wollen auch Kleinserien flexibel fertigen und schnell umspannen?, Sie wollen täglich bei der Stangenoptimierung Geld sparen?, Sie wollen Daten eines Messtasters bei der Programmierung von Bearbeitungen verwenden, um die Lage von Bearbeitungen genau zu platzieren?, Sie wollen
Konstruktionsdaten unkompliziert übernehmen, um daraus Bearbeitungsdaten zu erzeugen?, Sie möchten eine Simulation der programmierten Bearbeitungen anschauen, um einen Maschinencrash vermeiden zu können?, Sie möchten mit Spannern abgesägte Teile eines Werkstücks auseinander ziehen, um stirnseitige Bearbeitungen vorzunehmen?, Sie möchten Profilzentren unterschiedlicher Hersteller mit der selben Software programmieren? – Unser Programmiersoftware PUMA-System® ist die bewährte Wahl für solche Einsatzfälle.
Ein Unternehmen, das Profile herstellt und dann nach Kundenwünschen bearbeitet, hat seinen Maschinenpark mit einer Doppelkopfmaschine des Herstellers EiMA-Maschinenbau erweitert. Die zukünftigen Programmierer und Maschinenbediener besuchten eine Schulung zum PUMA-System ® in unserem Hause. Die neue EiMA-Doppelkopfmaschine wird zusammen mit dem PUMA-System® eingesetzt, das sich im Unternehmen bereits an einer anderen Maschine bewährt hat.
Die Sondermaschine hat ein rund 14 m langes Maschinenbett. Ihre beiden Bearbeitungsköpfe können einzeln an zwei Fahrtischen unterschiedliche Programme abarbeiten oder zusammengekoppelt eingesetzt werden. Bei diesem Betriebsmodus funktioniert eine Bearbeitungseinheit als so genannter Masterkopf – der zweite Bearbeitungskopf macht genau dieselben Bewegungen. Eine derartige Arbeitsweise ist sehr zeitsparend und eignet sich gut für die Serienfertigung.
PUMA-System® optimiert Fertigung
Das PUMA-System® übernimmt Daten aus marktüblichen Konstruktions- und Kalkulationsprogrammen, optimiert sie und steuert danach Bearbeitungszentren an. Dabei wird der Fertigungsablauf in vielfältiger Weise optimiert. Dazu gehören unter anderem Wegeoptimierung, Werkzeugoptimierung und Fräsbahnoptimierung. So kann die Teilefertigung besonders schnell und wirtschaftlich absolviert werden.
Zur effizienten, wirtschaftlichen Fertigung tragen auch andere Optionen des PUMA-Systems® wie das Spannermanagement und die Stangenoptimierung bei. Generell erlaubt die Software PUMA-System®, Teile in nur einer Aufspannung zu bearbeiten. Mit verfahrbaren Spannern werden Teile einer Stange auseinander gezogen, wenn stirnseitige Bearbeitungen erforderlich sind. Beim Spannermanagement optimiert die Software PUMA-System® die Fertigung so, dass Spanner ein Profil möglichst nicht an Stellen halten, die bearbeitet werden müssen. Überhaupt sollen die Spannelemente möglichst nicht verfahren werden, um Zeit zu sparen und hohe Genauigkeit zu erzielen. Deswegen steuert das PUMA-System® Profilbearbeitungsmaschinen mit nicht symetrischer Spindelaufhängung so an, dass sie dicht neben den Spannern bearbeiten können, ohne dass die Spannvorrichtung bewegt werden muss. Auch Sägeschnitte lassen sich mit dem PUMA-System® einfach und übersichtlich programmieren.
Im PUMA-System® können die Daten von Werkstücken entweder über eine Schnittstelle aus Konstruktionssystemen übernommen oder vom Maschinenbediener über einen einfachen Dialog selbst erzeugt werden. Aus der Profildatenbank lassen sich Standardformen wie U-Profile auswählen. Anhand des Profilquerschnitts und der eingegebenen Bauteillänge erzeugt die Software dann das dreidimensionale Profil, das am PC in alle Richtungen gedreht werden kann. Über einfache Dialoge lassen sich Standardbearbeitungen wie Kreistaschen, Rechtecktaschen, Langlöcher, Bohrungen, Klinkungen und Sägeschnitte programmieren. Auch die Daten für Freiformen kann der Bediener einfach generieren.
Das fertig beschriebene Teil lässt sich drehen und wenden, um die Einlegelage in das Bearbeitungszentrum anzupassen. Dabei werden die Bearbeitungen neu berechnet: Was vorher vorne am Bauteil war, wird dann eventuell mit dem Winkelkopf von unten bearbeitet. Mit dem PUMA-System® lassen sich auch Teile programmieren, die länger als die Maschine sind. Ein spezieller Ablauf schiebt das Teil dann nach.
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