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Produktionsbegleitung verkürzt Einarbeitungszeit PDF Imprimer Envoyer
Lundi, 11 Avril 2011 07:48

Mit einem Stabbearbeitungszentrum SBZ 151 von elumatec und unserer Programmiersoftware PUMA-System® hat sich ein Kunde aus dem Bereich „Metallverarbeitung“ verstärkt. Das neue Stabbearbeitungszentrum ist aufgestellt, aber wer kann die vielseitige Maschine effektiv bedienen? Eine Schulung und die folgende Produktionsbegleitung, bei der unser Anwendungstechniker Hilfestellungen gibt, verkürzt die Einarbeitungszeit und nutzt das Know-how des Ausbildungsexperten.

Bei einer Produktionsbegleitung ist unser erfahrener Anwendungsprogrammierer eine Woche bei der Kundenfirma vor Ort. Meist wird nicht etwa an Abfallstücken geübt, sondern gleich in die Auftragsbearbeitung eingestiegen. Damit ein Auftrag effektiv erledigt werden kann, sind zu Beginn genaue Vorarbeiten erforderlich. Zum Beispiel müssen die Spanner angelegt werden – die Software muss deren Abmessungen kennen. Auch die Maße der eingesetzten Werkzeuge, wie zum Beispiel die der Säge müssen eingegeben werden. Zu den Vorarbeiten gehört auch, dass die erforderlichen Netzwerkverbindungen hergestellt werden.

Nach den Vorarbeiten wird dann ein Bearbeitungsprogramm erzeugt und abgearbeitet. Dabei kann der Anwendungstechniker auch erklären, wie man das optimieren kann. Der Maschinenbediener des Kunden profitiert dabei vom reichen Erfahrungsschatz des CAMäleon-Mitarbeiters. Durch effektives Spannermanagement und eine sinnvolle Abfolge der Arbeitsschritte lässt sich viel Zeit sparen. Das rechnet sich gerade bei Großaufträgen. Auch, wer unnötige Werkzeugwechsel vermeidet, bei denen sich die Maschine erst am Werkzeugwechsler bedienen muss, erhöht die Effektivität. So mancher Tipp unseres Anwendungstechnikers hilft dabei, in der Praxis viel Zeit einzusparen.

Leistungsfähiges Profilbearbeitungszentrum

Das Stabbearbeitungszentrum SBZ 151 von elumatec ist eine 5-Achs-Maschine für die industrielle Bearbeitung von Aluminiumprofilen. Sämtliche Bearbeitungsoptionen wie Bohren, Fräsen, Gewinde schneiden, Sägen und Klinkungen erstellen finden am ruhenden Profil statt – so kann exakt gearbeitet werden und empfindliche Oberflächen werden vor Kratzern und sonstigen Schäden bewahrt.

Als besonderen wirtschaftlichen Vorteil bietet das Maschinenkonzept der SBZ 151 zwei Bearbeitungsmöglichkeiten: Entweder die Komplettbearbeitung am Stab mit anschließendem Zuschnitt oder die Aufteilung des Arbeitsbereiches in zwei Zonen für den effizienten Pendelbetrieb. Die Spanner können unabhängig von den laufenden Bearbeitungen zeitparallel vorpositioniert werden. Das schafft höchste Flexibilität und bringt hohen Materialdurchsatz. Zwei Werkzeugmagazine, die direkt an der verfahrenden Bearbeitungseinheit angebracht sind, sorgen für schnelle Werkzeugwechsel und kurze Bearbeitungszeiten.